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Saalschutz
Saalschutz
5/5
Saalschutz war eine Zürcher Elektropop-Band, die ihren Stil selbst als „Rave-Punk“ beschreibt. Sie löste sich im Jahr 2017 auf.
Nach einer Split-Maxi mit Knarf Rellöm bei Rewika Records im Jahre 2003 folgte 2004 mit Das ist nicht mein Problem das erste Album bei ZickZack Records. Saalschutz kombiniert elektronische Tanzmusik mit meist deutschsprachigen, seltener englischen, französischen oder schweizerdeutschen, oft dadaistischen Texten und Sprechgesang. Dabei werden Elemente des Synthpop, Electropunk und Electroclash – aber auch etwa des Metal, Garage Rock, Tribal House und Trance – zu einem Stil verwoben, der sich etwa mit Knarf Rellöm, Räuberhöhle und zum Teil auch Egotronic vergleichen lässt. 2003 wurde das Saalschutz-Lied Leerer, inhaltsloserer Ausdruck von John Peel in seiner gleichnamigen Show gespielt. Das Musikmagazin Spex urteilte über die Platte: „Zum Heulen. Zum Lieben. Zum Abgewöhnen. Zum letztlich Dranbleiben.“ 2006 kam ebenfalls bei ZickZack und dem Hamburger Label Audiolith Records das zweite reguläre Album Saalschutz machts möglich heraus. Nach ausgedehnten Tourneen und zahlreichen DJ-Sets folgten im Oktober 2010 das dritte Album Entweder Saalschutz und im März 2013 Saalschutz Nichtsnutz, bei welchem das Bonus-Live-Album Singen Tanzen Ecken Kanten beigelegt ist. Saalschutz Nichtsnutz enthält ein Intro von DJ Bobo sowie ein Feature mit Torsun von Egotronic (Während du feierst stirbt dein Volk). Die Band blieb zwar der elektronischen Musik treu, hatte sich aber auf dem letzten Album hörbar dem Pop geöffnet.
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